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was ist eigentlich so gefährlich an einer Atombombe und was sind die bestandteile
es geht um eine gefährliche Waffe,
aus was besteht eine atombombe und was macht sie so gefährlich?
auserdem interresiert mich die schlagkraft der waffe,
in welchem durchmaß ist die explosion?
mit größtem dank
galileo zuschauer ....
Tags: Atombombe
Geschrieben am 09.06.2010 22:06 von
Re: was ist eigentlich so gefährlich an einer Atombombe und was sind die bestandteile
Bei einer Atombombe wird sich kein Chemischer Prozess zu nutzen gemacht sondern Kernfusion und spaltung.
Im allgemeinen werden Uran-235 oder Plutonium-239 benutzt.
Nun wird durch einen Zünder eine Kernspaltung gestartet, die sogenannte überktitische Masse, dabei entstehen unheimlich große Mengen an freier Energie.
Das dehnt sich schnell zu einer Kernspaltungskette aus. Die dabei entstehenden Energien sind in den ersten Atombomben schon 10.000 mal größer gewesen als bei einer TNT Explosion.
Dessweiteren trägt eine Atombombenexplosion eine Verstrahlung mit sich die das Genmaterial stark verändert und es bei übermäßigem Kontakt zu der sogenannten Strahlenkrankheit führt.
Falls die Menschen nicht an der Strahlenkrankheit sterben, haben ihre Nachkommen starke Mutationen bis hin zu Totgeburten.
Dessweiteren folgt bei einer Atombombenexplosion eine enorme Hitze, im Explosionskern etwa 10-15 Millionen Grad Celsius.
Jeder Mensch stirbt unmittelbar an dieser, sich ausdehnenden Hitzewelle.
Die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hatten eine Sprengkraft von 10 Megatonnen TNT Äquivalent.
Die großte gezündete Atombombe war die sowejtische Zar-Bombe 1961 in einem Test. Dabei wurden 57 Megatonnen TNT-Äquivalent freigesetzt.
Die letzte Folge einer solchen Explosion ist der "Schwarze Regen". Das ist hochradioaktiver Regen.
DIe Menschen in Hiroshima haben ihn damals "getrunken" als die Tropfen vielen. Sie verendeten qualvoll an der Strahlenkrankheit, eine sehr schmerzvolle und qualvolle Reaktion des Körpers auf radiaktives Material.
Geschrieben nach 10 Stunden von
Bei einer Atombombe wird sich kein Chemischer Prozess zu nutzen gemacht sondern Kernfusion und spaltung.
Im allgemeinen werden Uran-235 oder Plutonium-239 benutzt.
Nun wird durch einen Zünder eine Kernspaltung gestartet, die sogenannte überktitische Masse, dabei entstehen unheimlich große Mengen an freier Energie.
Das dehnt sich schnell zu einer Kernspaltungskette aus. Die dabei entstehenden Energien sind in den ersten Atombomben schon 10.000 mal größer gewesen als bei einer TNT Explosion.
Dessweiteren trägt eine Atombombenexplosion eine Verstrahlung mit sich die das Genmaterial stark verändert und es bei übermäßigem Kontakt zu der sogenannten Strahlenkrankheit führt.
Falls die Menschen nicht an der Strahlenkrankheit sterben, haben ihre Nachkommen starke Mutationen bis hin zu Totgeburten.
Dessweiteren folgt bei einer Atombombenexplosion eine enorme Hitze, im Explosionskern etwa 10-15 Millionen Grad Celsius.
Jeder Mensch stirbt unmittelbar an dieser, sich ausdehnenden Hitzewelle.
Die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hatten eine Sprengkraft von 10 Megatonnen TNT Äquivalent.
Die großte gezündete Atombombe war die sowejtische Zar-Bombe 1961 in einem Test. Dabei wurden 57 Megatonnen TNT-Äquivalent freigesetzt.
Die letzte Folge einer solchen Explosion ist der "Schwarze Regen". Das ist hochradioaktiver Regen.
DIe Menschen in Hiroshima haben ihn damals "getrunken" als die Tropfen vielen. Sie verendeten qualvoll an der Strahlenkrankheit, eine sehr schmerzvolle und qualvolle Reaktion des Körpers auf radiaktives Material.
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