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Wie steht ihr zum Containern?
Liebe Community,
Das Sammeln abgelaufener Lebensmittel aus den Mülltonnen von Supermärkten wird „Containern“ genannt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ein 52-jähriger Mann steht nun jedoch in Lüneburg vor Gericht, weil er eine Packung Kekse aus dem Müll einer Großbäckerei entwendete. Angeklagt wird er wegen Hausfriedenbruch, da der Container auf umzäuntem Gelände stand. Findet ihr, dass die rechtlichen Konsequenzen angebracht oder übertrieben sind? Und wie steht ihr zum "Containern"? Eklig oder eine gute Idee um Reste zu verwerten?
Tags: lebensmittel Supermarkt Containern Empathie Fremdbestimmung Gemeinsinn unrecht ist recht recht ist nicht recht
Geschrieben am 10.01.2012 11:33 von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Es ist ein großer Fehler LEBENSMITTEL zu entsorgen, jedoch ist es für das reichste Land der Erde Traurig, dass Menschen im Müll ihr Essen sammeln müssen, um zu überleben.
Geschrieben nach 12 Minuten von - abgemeldetes Mitglied -
Es ist ein großer Fehler LEBENSMITTEL zu entsorgen, jedoch ist es für das reichste Land der Erde Traurig, dass Menschen im Müll ihr Essen sammeln müssen, um zu überleben.
Geschrieben nach 12 Minuten von - abgemeldetes Mitglied -
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Guten Tag,
Icxh finde die Idee sehr gut! So wird wenigstens etwas gegen das überall so verbreitete weg werfen von Lebensmitteln getan und kommt einem Guten Zweck zu.
Ich finde es erstaunlich, das man wegen so etwas vor Gericht muss. Sicher hatte de3r Mann großen Hunger und das sollte dem gericht Anlass zum Nachdenken geben!
Geschrieben nach 15 Minuten von
Guten Tag,
Icxh finde die Idee sehr gut! So wird wenigstens etwas gegen das überall so verbreitete weg werfen von Lebensmitteln getan und kommt einem Guten Zweck zu.
Ich finde es erstaunlich, das man wegen so etwas vor Gericht muss. Sicher hatte de3r Mann großen Hunger und das sollte dem gericht Anlass zum Nachdenken geben!
Geschrieben nach 15 Minuten von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Leider werden immer mehr Lebens- und Nahrungsmittel weggeschmissen und zwar im großen Stil von unserer Regierung, Großunternehmen, Produzenten und deren Vertriebspartnern.
Laßt uns Bürger doch wieder mitdenken und selber Entscheidungen treffen. Es ist doch alleinig unsere Entscheidung, ob wir die bald ablaufende Ware noch kaufen oder, da die Rente bzw. die staatliche Unterstützung nicht ausreicht, abgelaufene verpackte Ware aus dem Müllcontainer heraussuchen. So wie manche Mitmenschen es nicht leicht fällt, Sozialhilfe anzunehmen, kostet es auch Überwindung in Müllcontainern zu wühlen. Meine persönliche Meinung ist, landet etwas auf dem Müll, dann darf dort auch jeder zugreifen und nicht strafrechtlich verfolgt werden. Muß es denn soweit kommen? Können wir denn dazu nicht eine andere Lösung finden. Müssen wir den alles vor Gericht ziehen und teure sowie langjährige Rechtsstreitigkeiten ausfechten lassen?
Wo ist denn unser Gemeinsinn, Wahrung des Stolzes, Empathie und unsere Überzeugungskraft miteinander eine neue Lösung zu finden?!? Warum kann die Supermarktleitung die abgelaufenen Waren nicht auf einen Ständer vor die Tür legen, sodaß sich jeder, der möchte diese eigenverantwortlich mitnehmen kann (Gesetzesänderung zum Nutzen des Konsumenten, nicht der Wirtschaft). Die Welt könnte viel einfacher und schöner sein, wenn wir uns nicht mehr und mehr fremdbestimmen lassen würden. Es lebe die Freiheit und Einflußnahme des deutschen Verbrauchers & Bürgers!
Geschrieben nach 2 Stunden von
Leider werden immer mehr Lebens- und Nahrungsmittel weggeschmissen und zwar im großen Stil von unserer Regierung, Großunternehmen, Produzenten und deren Vertriebspartnern.
Laßt uns Bürger doch wieder mitdenken und selber Entscheidungen treffen. Es ist doch alleinig unsere Entscheidung, ob wir die bald ablaufende Ware noch kaufen oder, da die Rente bzw. die staatliche Unterstützung nicht ausreicht, abgelaufene verpackte Ware aus dem Müllcontainer heraussuchen. So wie manche Mitmenschen es nicht leicht fällt, Sozialhilfe anzunehmen, kostet es auch Überwindung in Müllcontainern zu wühlen. Meine persönliche Meinung ist, landet etwas auf dem Müll, dann darf dort auch jeder zugreifen und nicht strafrechtlich verfolgt werden. Muß es denn soweit kommen? Können wir denn dazu nicht eine andere Lösung finden. Müssen wir den alles vor Gericht ziehen und teure sowie langjährige Rechtsstreitigkeiten ausfechten lassen?
Wo ist denn unser Gemeinsinn, Wahrung des Stolzes, Empathie und unsere Überzeugungskraft miteinander eine neue Lösung zu finden?!? Warum kann die Supermarktleitung die abgelaufenen Waren nicht auf einen Ständer vor die Tür legen, sodaß sich jeder, der möchte diese eigenverantwortlich mitnehmen kann (Gesetzesänderung zum Nutzen des Konsumenten, nicht der Wirtschaft). Die Welt könnte viel einfacher und schöner sein, wenn wir uns nicht mehr und mehr fremdbestimmen lassen würden. Es lebe die Freiheit und Einflußnahme des deutschen Verbrauchers & Bürgers!
Geschrieben nach 2 Stunden von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Ich bin weder Gesetzgeber noch Jurist. Was ich persönlich denke, geht Pro 7 nichts an.
Geschrieben nach 4 Stunden von
Ich bin weder Gesetzgeber noch Jurist. Was ich persönlich denke, geht Pro 7 nichts an.
Geschrieben nach 4 Stunden von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Ich wusste bis heute gar nicht das es dafür einen Namen gibt. Meiner Meinung nach solle der Mann auf jeden Fall vor Gericht, und wenn es nur für einer Ermahnung ist. Als Lebensmittelhändler ist man dazu verpflichten seine Lebensmittelreste und Verdorbene Ware so zu entsorgen das sie vor Zugriff sicher ist. Wenn jetzt noch nicht mal ein Zaun Sicherheit bietet, was denn? Es sollte nicht noch mehr Verpflichtungen geben für die Händler. Auch im Sinne der Preisbildung.
Es sollte viel mehr eines jeden gesunden Menschenverstand klar sein warum die Lebensmittel eingezäunt und verschlossen sind und nicht bei der Tafel o.ä. liegt. Hätte der 52-Jährige Mann durch den Verzehr eine Lebensmittelvergiftung erlitten hätte dafür ebenfalls der Verantwortliche für die Bäckerei haften muss. Haften für einen Einbrecher. Verzehr fähige aber nicht verkaufsfähige Ware finden bedürftige bei der Tafel und anderen Wohltätigen Hilfsvereinen, es ist nicht nötig gegen das Gesetz zu verstoßen, seine eigene Gesundheit und das wohl anderer zu gefährden. Sei der Grund auch noch so Ritterlich, so sollte es zumindest eine Verwarnung geben.
Liebe Community,
Und wie steht ihr zum "Containern"? Eklig oder eine gute Idee um Reste zu verwerten?
Geschrieben nach 5 Stunden von
Ich wusste bis heute gar nicht das es dafür einen Namen gibt. Meiner Meinung nach solle der Mann auf jeden Fall vor Gericht, und wenn es nur für einer Ermahnung ist. Als Lebensmittelhändler ist man dazu verpflichten seine Lebensmittelreste und Verdorbene Ware so zu entsorgen das sie vor Zugriff sicher ist. Wenn jetzt noch nicht mal ein Zaun Sicherheit bietet, was denn? Es sollte nicht noch mehr Verpflichtungen geben für die Händler. Auch im Sinne der Preisbildung.
Es sollte viel mehr eines jeden gesunden Menschenverstand klar sein warum die Lebensmittel eingezäunt und verschlossen sind und nicht bei der Tafel o.ä. liegt. Hätte der 52-Jährige Mann durch den Verzehr eine Lebensmittelvergiftung erlitten hätte dafür ebenfalls der Verantwortliche für die Bäckerei haften muss. Haften für einen Einbrecher. Verzehr fähige aber nicht verkaufsfähige Ware finden bedürftige bei der Tafel und anderen Wohltätigen Hilfsvereinen, es ist nicht nötig gegen das Gesetz zu verstoßen, seine eigene Gesundheit und das wohl anderer zu gefährden. Sei der Grund auch noch so Ritterlich, so sollte es zumindest eine Verwarnung geben.
Liebe Community,
Und wie steht ihr zum "Containern"? Eklig oder eine gute Idee um Reste zu verwerten?
Geschrieben nach 5 Stunden von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Hallo Galileo-Redaktion,
Containern finde ich ganz in Ordnung. Bei dem geschilderten Fall finde ich diese Konsequenzen mit Gerichtsverhandlung etc. Übertrieben, jedoch juristisch vertretbar. Containern allerdings sollte straffrei bleiben, da es ja meist um Beträge geht, die für die Firmen Peanuts sind.
Geschrieben nach 7 Stunden von
Hallo Galileo-Redaktion,
Containern finde ich ganz in Ordnung. Bei dem geschilderten Fall finde ich diese Konsequenzen mit Gerichtsverhandlung etc. Übertrieben, jedoch juristisch vertretbar. Containern allerdings sollte straffrei bleiben, da es ja meist um Beträge geht, die für die Firmen Peanuts sind.
Geschrieben nach 7 Stunden von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Lieder kann ich da nicht weiterhelfen, da das eher eine juristische Frage ist.
Geschrieben nach 21 Stunden von H. Wachter-Dorfmeister
Lieder kann ich da nicht weiterhelfen, da das eher eine juristische Frage ist.
Geschrieben nach 21 Stunden von H. Wachter-Dorfmeister
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Hallo,
zwar erscheint mir die rechtliche Konsequenz etwas übertrieben, aber andereseits wenn er ein Gelände betritt, zu dem er keine Berechtigung hat, wohl auch in gewisser Weise gerechtfertigt. Ich selbst würde nicht containern, da es mir zu zeitaufwändig und zu eklig wäre und ich genug Geld habe, meine Lebensmittel zu kaufen. Wenn jemand meint, er kann und will das machen, ist es für mich o.k., solange er nicht versucht, diese Lebensmittel gewerblich unter die Leute zu bringen.
Gruß
kecker
Geschrieben nach einem Tag von
Hallo,
zwar erscheint mir die rechtliche Konsequenz etwas übertrieben, aber andereseits wenn er ein Gelände betritt, zu dem er keine Berechtigung hat, wohl auch in gewisser Weise gerechtfertigt. Ich selbst würde nicht containern, da es mir zu zeitaufwändig und zu eklig wäre und ich genug Geld habe, meine Lebensmittel zu kaufen. Wenn jemand meint, er kann und will das machen, ist es für mich o.k., solange er nicht versucht, diese Lebensmittel gewerblich unter die Leute zu bringen.
Gruß
kecker
Geschrieben nach einem Tag von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Liebe Galileo-Redaktion,
dass in einem reichen Land wie Deutschland jemand gezwungen ist zu containern, finde ich an sich schon schlimm. Hausfriedensbruch ist aber ein Delikt an sich. Gerade Bäckereien tragen leider auch dazu bei, dass immer mehr Lebensmittel weggeschmissen werden (auch wenn viele ja bei den Tafeln landen): Anderen Berichten zufolge sind Bäckereien gezwungen (u.a. von Supermarktbetreibern) nahezu das ganze Sortiment bis Feierabend vorrätig zu halten. Weniger hohe Ansprüche der Kunden würden hier schon helfen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden müssten.
Gruß
vollderpauker
Geschrieben nach einem Tag von
Liebe Galileo-Redaktion,
dass in einem reichen Land wie Deutschland jemand gezwungen ist zu containern, finde ich an sich schon schlimm. Hausfriedensbruch ist aber ein Delikt an sich. Gerade Bäckereien tragen leider auch dazu bei, dass immer mehr Lebensmittel weggeschmissen werden (auch wenn viele ja bei den Tafeln landen): Anderen Berichten zufolge sind Bäckereien gezwungen (u.a. von Supermarktbetreibern) nahezu das ganze Sortiment bis Feierabend vorrätig zu halten. Weniger hohe Ansprüche der Kunden würden hier schon helfen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden müssten.
Gruß
vollderpauker
Geschrieben nach einem Tag von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Ich finde die Leute, die die ganzen Lebensmittel wegschmeißen sollten vor Gericht gestellt werden. Es kann nicht sein, dass Lebensmittel welche völlig in Ordnung sind, weggeschmissen werden, während in anderen Ländern zig Menschen verhungern. Da stimmt doch irgendetwas nicht mit unserer Gesellschaft.
Geschrieben nach einem Tag von
Ich finde die Leute, die die ganzen Lebensmittel wegschmeißen sollten vor Gericht gestellt werden. Es kann nicht sein, dass Lebensmittel welche völlig in Ordnung sind, weggeschmissen werden, während in anderen Ländern zig Menschen verhungern. Da stimmt doch irgendetwas nicht mit unserer Gesellschaft.
Geschrieben nach einem Tag von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
Hallo,
es ist sehr bedenklich, wenn eine Person, Lebensmittel deren Haltbarkeitsdaten überschritten sind, aus dem Müll entwenden.
Denn die Hersteller von Lebensmitteln geben Haltbarkeitsdaten nicht um sonst an.
Ab dem Datum können von diesen eine Gesundheitsgefahr ausgehen.
Der Hersteller und der Inverkehrbringer (Supermarkt), können die Produkthaftung nicht gewährleisten und haben sich somit entschlossen, die Produkte zu entsorgen.
Geschrieben nach 3 Tagen von
Hallo,
es ist sehr bedenklich, wenn eine Person, Lebensmittel deren Haltbarkeitsdaten überschritten sind, aus dem Müll entwenden.
Denn die Hersteller von Lebensmitteln geben Haltbarkeitsdaten nicht um sonst an.
Ab dem Datum können von diesen eine Gesundheitsgefahr ausgehen.
Der Hersteller und der Inverkehrbringer (Supermarkt), können die Produkthaftung nicht gewährleisten und haben sich somit entschlossen, die Produkte zu entsorgen.
Geschrieben nach 3 Tagen von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
hallo,
ein ganz schwieriges Thema!!!!
abgelaufenes MHD muss nicht aussagen, dass die Ware nicht mehr zum Verzehr geeignet ist, der Händler steht aber in der Haftung, wenn es zu gesundheitlichen "Schäden" kommt. Wie sichert sich der Händler vor Schadenersatzforderungen ab, wenn er nicht nachweisen kann, ob der Artikel aus seinem Laden oder aus seinem Müllcontainer kommt??? Dieser Händler hat vorsorglich seinen Container in einem abgezäunten Gelände abgestellt. Unabhängig von Lebensmittelvernichtung etc. wurde Hausfriedensbruch begangen. An der Tatsache selber haben die Umstände auch nichts geändert.
Große Handelsunternehmen gehen dazu über, Lebensmittel, kurz vor Ablauf des MHD an soziale Einrichtungen zu übergeben (z.B. die Tafel)sicherlich moralisch die vernünftige Lösung, aber "Reste" verbleiben immer. Keiner wird "runzlige" alte Äpfel kaufen, wenn im gleichen Regal frische Äpfel liegen. An Containern wird keiner vorbei kommen. Die Einzelgebinde werden immer kleiner, das Auspacken und Separieren von Lebensmitteln und Verpackung ist, aus wirtschaftlicher Sicht, nicht machbar. Hier bleibt dann nur die Entsorgung. Bei Verbrennung kommt dann evtl. noch etwas Energie zurück ;-)
Geschrieben nach 22 Tagen von
hallo,
ein ganz schwieriges Thema!!!!
abgelaufenes MHD muss nicht aussagen, dass die Ware nicht mehr zum Verzehr geeignet ist, der Händler steht aber in der Haftung, wenn es zu gesundheitlichen "Schäden" kommt. Wie sichert sich der Händler vor Schadenersatzforderungen ab, wenn er nicht nachweisen kann, ob der Artikel aus seinem Laden oder aus seinem Müllcontainer kommt??? Dieser Händler hat vorsorglich seinen Container in einem abgezäunten Gelände abgestellt. Unabhängig von Lebensmittelvernichtung etc. wurde Hausfriedensbruch begangen. An der Tatsache selber haben die Umstände auch nichts geändert.
Große Handelsunternehmen gehen dazu über, Lebensmittel, kurz vor Ablauf des MHD an soziale Einrichtungen zu übergeben (z.B. die Tafel)sicherlich moralisch die vernünftige Lösung, aber "Reste" verbleiben immer. Keiner wird "runzlige" alte Äpfel kaufen, wenn im gleichen Regal frische Äpfel liegen. An Containern wird keiner vorbei kommen. Die Einzelgebinde werden immer kleiner, das Auspacken und Separieren von Lebensmitteln und Verpackung ist, aus wirtschaftlicher Sicht, nicht machbar. Hier bleibt dann nur die Entsorgung. Bei Verbrennung kommt dann evtl. noch etwas Energie zurück ;-)
Geschrieben nach 22 Tagen von
Re: Wie steht ihr zum Containern?
es werden zeiten kommen bzw. sind sie ja schon da - wo wir zufrieden sein werden etwas essbares zufinden! rechtlich gesehen hat die baeckerei recht weil es ja ihre container auf einem gesicherten grundstueck belaesst, leider gibt es auch keinen mundraub mehr in deutschland! nun denke ich das es natuerlich uebertrieben ist wegen der geringfuegigkeit ein strafverfahren zufuehren oder sogar ein gerichtsverfahren die kosten sind ja gegenueber des wertes emens - doch in deutschland wir der mensch ja nicht wegen eines so geringen schadens angeklagt sondern weil man sich hat erwischen lassen und der wert dazu noch gering ist wenn du 100 000€ unterschlaegst bist du besser drann trotz der ironie von mir sehr oft zutreffend gglhg.
Geschrieben nach 37 Tagen von
es werden zeiten kommen bzw. sind sie ja schon da - wo wir zufrieden sein werden etwas essbares zufinden! rechtlich gesehen hat die baeckerei recht weil es ja ihre container auf einem gesicherten grundstueck belaesst, leider gibt es auch keinen mundraub mehr in deutschland! nun denke ich das es natuerlich uebertrieben ist wegen der geringfuegigkeit ein strafverfahren zufuehren oder sogar ein gerichtsverfahren die kosten sind ja gegenueber des wertes emens - doch in deutschland wir der mensch ja nicht wegen eines so geringen schadens angeklagt sondern weil man sich hat erwischen lassen und der wert dazu noch gering ist wenn du 100 000€ unterschlaegst bist du besser drann trotz der ironie von mir sehr oft zutreffend gglhg.
Geschrieben nach 37 Tagen von
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